Kammer des Schreckens

Aus Stratum 0
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Die Kammer des Schreckens im Flur
Kritische Infrastruktur sollte sauber und wartbar aufgebaut sein.

Diesen Satz zu Herzen genommen, findet sich in einer Ecke nahe der Eingangstür des Spaces die Kammer des Schreckens.

Historisch gewachsen, unübersichtlich, fragil und provisorisch, so hat ein jeder Magier des Stratum 0 ein Rätsel hinterlassen.

Das Unheil im Detail

Aufbau

Zentral im Kabelgewirr ist der Powerberry , auf ihm läuft der SSH-Türöffner. Bei erfolgreicher Authentifizierung wird über ein Relaisboard die Funkfernbedienung der Keymatic gedrückt und die Spacetür schließt sich auf (oder zu).

Zudem wird an einer nicht näher erkennbaren Stelle das Klingelsignal abgegriffen und ohne größere Umwege vom NetIO erkannt und per UDP-Broadcast ins Space-Nets herausgeschrien. Das Powerberry wartet auf diese Pakete. Bei positiver Öffnungsstatusabfrage des Spaces, wird ein weiteres UDP-Paket gebroadcastet, dass das NetIO auffordert den Haustüröffner zu betätigen. Das Klingel-Paket wird ebenfals vom Doorbell Extender im Frickelraum aufgegriffen.

Weiterhin wird in der Kammer das SmartMeter ausgelesen und auf dem alten Messgerät unterhalb der Kammer visualisiert (siehe oberes Bild).

Ein WDR4300 sorgt für WLAN-Abdeckung in der einen Hälfte des Spaces und dient als Switch für die Netzwerkgeräte in der Kammer.

In der Kammer befindet sich darüber hinaus das Netzteil für das Stratum-Schild draußen über der Tür.

Weitere Fallen sind möglich, jedoch momentan nicht dokumentiert.

Türinstallation im Space 1.0

Historie

Schon im alten Space wucherte die Türinstallation. Besonderheiten hier sind das Türöffnertelefon und der zwar eingebaute, aber nie benutzte, elektronische Spacetüröffner.